Kinesiologie – meine Methoden

Kinesiologie – Meine Methoden

Das Ziel einer kine­sio­lo­gi­schen Behand­lung ist es, die Regu­la­ti­ons­fä­hig­keit Ihres Kör­pers wie­der her­zu­stel­len und die wah­ren Ursa­chen Ihres Unwohl­seins oder Ihrer Erkran­kung zu fin­den. Des­halb nutze ich die Kine­sio­lo­gie: Um Ihre Blo­cka­den auf­zu­spü­ren und eine für Sie maß­ge­schnei­derte Lösung zu ent­wi­ckeln.

Autonome Regulationstestung nach Dr. Klinghardt – ein Muskeltest mit Folgen

Die auto­nome Regu­la­ti­ons­tes­tung nach Dr. Kling­hardt ist die Basis der Klinghardt‘schen neu­ro­bio­lo­gi­schen Arbeit. Ohne die­sen Mus­kel­test läuft gar nichts. Denn durch ihn stel­len wir am Anfang einer kine­sio­lo­gi­schen Sit­zung fest, ob Ihr auto­no­mes Ner­ven­sys­tem regu­la­ti­ons­fä­hig ist oder ob eine oder meh­rere Blo­cka­den vor­lie­gen, die es zu lösen gilt. Sie wer­den fest­stel­len, Ihr Kör­per funk­tio­niert dabei als per­fek­tes Bio-Feed­back-Mess­ge­rät, auf das Ver­lass ist. Mit­hilfe die­ses kör­per­ba­sier­ten Mus­kel­test­ver­fah­rens fin­den wir die tie­fer lie­gen­den Ursa­chen Ihrer kör­per­li­chen oder see­li­schen Erkran­kung – die 7 Ener­gie­räu­ber. Haben wir die gefun­den, kön­nen wir ganz gezielt, effek­tive und für Ihren Kör­per opti­mal tole­rierte Behand­lungs­me­tho­den anwen­den.

Kinesiologie Hameln Gabriele Ewert

Mentalfeldtechnik nach Dr. Klinghardt 

See­li­sche Span­nungs­zu­stände, Schmer­zen und blei­bende Blo­cka­den ent­ste­hen oft genau dann, wenn sich der Men­tal­kör­per (auf der 3. Ebene des Seins) als Folge eines Trau­mas oder von nicht ver­ar­bei­te­ten Infor­ma­tio­nen vom phy­si­schen Kör­per trennt. Die­ser Pro­zess läuft für die meis­ten von uns völ­lig unbe­wusst ab.

Genau dort setzt die Mentalfeldtechnik an

Durch ein kur­zes klä­ren­des Gespräch mit Ihnen ver­su­che ich, den „abge­spal­te­nen Inhalt Ihres Men­tal­fel­des“ auf­zu­de­cken. Ist dies erfolg­reich gesche­hen, pas­siert Fol­gen­des:

  • Sie rich­ten – unter mei­ner Anlei­tung — Ihre innere Auf­merk­sam­keit auf die­sen abge­spal­te­nen Inhalt.
  • Wäh­rend Sie das tun, beklop­fen Sie oder ich (je nach­dem, was Ihnen lie­ber ist) die betref­fen­den Aku­punk­tur­punkte und rele­van­ten auto­no­men Schalt­stel­len.
  • Dadurch wird der Men­tal­kör­per wie­der an den phy­si­schen Kör­per ange­hef­tet und zen­triert.

Die Ver­bes­se­rung, die Sie spü­ren wer­den, ist meist ver­blüf­fend, da sie in sehr kur­zer Zeit ein­tritt. Auch kön­nen Sie die Men­tal­feld­tech­nik – rich­tig ein­ge­setzt – als Selbst­be­hand­lungs­me­thode im All­tag ein­set­zen, um

  • Stress abzu­bauen,
  • in Bezie­hun­gen emo­tio­nal sta­bil zu blei­ben,
  • Krank­hei­ten und Schmer­zen zu über­win­den,
  • nach einem see­li­schen oder kör­per­li­chen Trauma wie­der „heil“ zu wer­den und ganz ein­fach
  • in Kon­takt zu Ihren inners­ten Wün­schen zu tre­ten und Ihre Lebens­ziele nicht nur zu träu­men, son­dern auch zu errei­chen!

Psychokinesiologie nach Dr. Klinghardt 

Mir wird der Boden unter den Füßen weg­ge­ris­sen“

Die­ses Gefühl ken­nen wir wohl alle. Und genau dar­auf beruht die Psy­cho­ki­ne­sio­lo­gie nach Dr. Kling­hardt. Sie geht näm­lich davon aus, dass die meis­ten Krank­hei­ten ihre Ursa­che fin­den in einem unver­ar­bei­te­ten uner­lös­ten see­li­schen Kon­flikt (einem sog. „USK“). Diese Kon­flikte kön­nen durch ganz unter­schied­li­che Ereig­nisse her­vor­ge­ru­fen wer­den und zwar immer dann, wenn das zugrun­de­lie­gende trau­ma­ti­sche Ereig­nis zu einem Zeit­punkt auf­tritt, in dem sich der Kör­per in einem Zustand ver­min­der­ter Resistenz/Stärke befin­det. Erst dann wird das trau­ma­ti­sche Erleb­nis – so „harm­los“ es viel­leicht auch gewe­sen sein mag – zu einem „USK“: Weil die zum Zeit­punkt des Trau­mas ent­stan­de­nen Gefühle nicht in ange­mes­se­ner Weise emp­fun­den und ver­ar­bei­tet wer­den konn­ten.

Unerlöste seelische Konflikte rufen Krankheiten hervor

Ein USK ist als Ener­gie­blo­ckade in Ihrem Gehirn ver­an­kert und wirkt sich somit in sehr vie­len Lebens­be­rei­chen stark belas­tend aus. Denn bei jedem trau­ma­ti­schen Erleb­nis, das Sie erle­ben und nicht ange­mes­sen ver­ar­bei­ten, spei­chern Sie ein­schrän­kende Glau­bens­sätze in Ihrem Unter­be­wusst­sein ab. Je mehr die­ser Glau­bens­sätze durch Ihr Unter­be­wusst­sein wir­ken, desto mehr Aus­wege sucht sich Ihr Kör­per in Form von chro­ni­schen Erkran­kun­gen und Schmer­zen aller Art.

Wie kann Psychokinesiologie dabei helfen?

Mit­hilfe des Mus­kel­tes­tens — auto­nome Regu­la­ti­ons­tes­tung — wird ein Dia­log mit Ihrem Unter­be­wuss­ten geführt. Dabei wer­den sowohl die USK als auch die zugrun­de­lie­gen­den trau­ma­ti­schen Ereig­nisse, die ver­drängt waren, ans Licht gebracht. Durch das Wie­derer­in­nern kön­nen sich Ihre damit ver­bun­de­nen, ver­dräng­ten Gefühle ent­la­den und wer­den mit Ent­kopp­lungs­tech­ni­ken, wie z.B.:

  • Farb­bril­len,
  • Klop­f­aku­pres­sur,
  • Augen­be­we­gun­gen

sehr effek­tiv dau­er­haft ent­kop­pelt. Das Resul­tat ist, dass Ihre ein­schrän­ken­den und krank­ma­chen­den Glau­bens­sätze durch neue, frei­ma­chende ersetzt wer­den– was wie­derum Ihre Vita­li­tät und Gesund­heit in die gewünschte Rich­tung beein­flusst!

Wieso funktioniert Psychokinesiologie überhaupt so gut?

Der Erfolg gibt der Psy­cho­ki­ne­sio­lo­gie recht. Wenn Ihnen das als Erklä­rung nicht aus­reicht, ist das natür­lich ver­ständ­lich. Im Grunde ist das Prin­zip der Psy­cho­ki­ne­sio­lo­gie aber ganz logisch: All unsere Kör­per­or­gane sind bestimm­ten Gefüh­len zuge­ord­net. Wenn also ein bestimm­tes Gefühl in Ihrem Leben vor­herr­schend ist, dann ist von einer Min­der­durch­blu­tung des ent­spre­chen­den Organs aus­zu­ge­hen (bei­spiels­weise Angst->Nieren). Mit­hilfe der Psy­cho­ki­ne­sio­lo­gie kön­nen gehal­tene Gefühle los­ge­las­sen wer­den. Das betrof­fene Organ ist nach einer PK-Sit­zung wie­der bes­ser durch­blu­tet und nimmt seine Ver­sor­gungs- und Ent­gif­tungs­funk­tion wie­der auf. Und somit geht es Ihnen auch dem­entspre­chend bes­ser.

Was ich noch anbiete 

Neben den drei Schwer­punk­ten mei­ner Arbeit biete ich noch wei­tere kine­sio­lo­gi­sche Metho­den an:

Die Biophotonen-Neuausrichtung

Die Methode der Bio­ph­to­nen-Neu­aus­rich­tung basiert auf der Erkennt­nis, dass unsere Zel­len Licht abge­ben – eine ganze Menge Licht! D.h. außer­halb unse­res sicht­ba­ren Kör­pers kom­mu­ni­zie­ren unsere Zel­len über Licht­im­pulse mit­ein­an­der. Ist diese Licht-Kom­mu­ni­ka­tion aber gestört, kann unser phy­si­scher Kör­per krank wer­den. Durch eine „Rück­in­for­mie­rung“ von gefil­ter­ten Licht­teil­chen (Pho­to­nen) an die ursprüng­li­che Stör­zone, kön­nen die Ord­nung und Funk­tion in einem gestör­ten Sys­tem posi­tiv beein­flusst wer­den.

Die 2-Punkt-Methode – eine ganzheitliche Quantenheilung

Die 2-Punkt-Methode kom­bi­niert jahr­hun­der­te­al­tes Heil­wis­sen mit den moder­nen Erkennt­nis­sen der Quan­ten­phy­sik. Es han­delt sich um eine Bewusst­seins­ar­beit, die dazu dient, zwang­haf­tes „Den­ken­müs­sen“ zu unter­bre­chen und neue Selbst­re­gu­lie­rungs­im­pulse auf allen Kör­per­ebe­nen set­zen zu kön­nen. So dient die 2-Punkt-Methode als per­fek­tes Prä­ven­ti­ons­in­stru­ment, mit dem vor allem chro­ni­sche Krank­hei­ten deut­lich gelin­dert wer­den kön­nen. In mei­ner kine­sio­lo­gi­schen Arbeit ver­wende ich die Quan­ten­hei­lung, um:

  • Ängste, Burn-out, Stress, psy­chi­sche und phy­si­sche Lei­den zu bewäl­ti­gen und auf­zu­lö­sen, ohne lange Aus­zei­ten vom All­tag zu neh­men,
  • Hei­lungs­blo­cka­den auf­zu­lö­sen, lang­wie­rige Behand­lungs­schritte abzu­kür­zen und zu beschleu­ni­gen,
  • best­mög­li­che Ent­span­nungs­zu­stände zu erwir­ken,
  • den Heil­nerv (Para­sym­pa­ti­cus) zu akti­vie­ren, damit der hei­lende Pro­zess statt­fin­den kann.
Transpersonale Kinesiologie

Die trans­per­so­nale Kine­sio­lo­gie ist eine ziel­ori­en­tierte Bewusst­seins­ar­beit durch Beob­ach­tung. Sie umfasst den Men­schen in sei­ner Ganz­heit. Dabei wird zwi­schen der trans­per­so­na­len Ebene – der Seele — und der per­so­na­len Ebene – der phy­si­sche, emo­tio­nale und men­tale Kör­per – unter­schie­den. Ziel der trans­per­so­na­len Kine­sio­lo­gie ist es, den Ver­such der Seele, sich Gehör zu ver­schaf­fen, deut­lich wahr­zu­neh­men, um ihr in ihrer Zusam­men­ar­beit mit den 3 Per­sön­lich­kei­ten:

  1. men­ta­ler Kör­per: “ich denke”,
  2. emo­tio­na­ler Kör­per: “ich fühle”,
  3. phy­si­scher, sicht­ba­rer Kör­per: “ich bin”

zur Seite zu ste­hen.

Warum ist das wich­tig?

Wenn wir kei­nen Kon­takt zu unse­rer Seele haben, wird unser gesam­tes Ver­hal­ten stets durch andere Men­schen und Umstände aus­ge­löst! Tre­ten wir aber mit unse­rer Seele in Kon­takt, erfah­ren wir eine Art von „Wei­sung“ und Unter­stüt­zung, die zu uns zu einer völ­lig ande­ren Lebens­weise und mehr Lebens­qua­li­tät füh­ren kann. Denn: Die drei Per­sön­lich­kei­ten – phy­si­scher, men­ta­ler und emo­tio­na­ler Kör­per – wer­den somit dazu gebracht, eine Art Basis­de­mo­kra­tie zu bil­den und als star­kes Team die Seele in der Errei­chung ihrer Lebens­auf­gabe zu unter­stüt­zen.

Weiterführende, langfristige Lichtarbeit

Ich biete einen schnel­len Weg für „Licht­ar­bei­ter“, ihr Licht aus­zu­deh­nen! Meine Licht­ar­beit baut eine sta­bile, aus­ge­gli­chene Brü­cke zwi­schen oben und unten, Him­mel und Erde. Das Ziel ist eine lang­fris­tige Licht­kraft in all Ihren Kör­pern her­zu­stel­len, damit Sie nicht über­for­dert wer­den und gesund blei­ben. Diese Art der Licht­kom­mu­ni­ka­tion wirkt sich ver­än­dernd auf Sie selbst und auf Ihre Mit­men­schen aus – und zwar auf allen Ebe­nen. Sie führt auf ein­fa­chen Wegen:

  • zu Ihrem per­sön­li­chen Erfolg,
  • der Ver­wirk­li­chung Ihrer Visio­nen und
  • Ihrem Lebens­plan!

Licht­ar­beit kann sehr viel Spaß machen, wenn wir alle unsere Kör­per glei­cher­ma­ßen mit­neh­men und hin­schauen und hören, was sie brau­chen. Pro­bie­ren Sie es aus, ich helfe Ihnen gerne dabei!

Supervision

Für alle Vor­ge­setz­ten, The­ra­peu­tin­nen und The­ra­peu­ten und die­je­ni­gen von uns, die tag­täg­lich mit Men­schen arbei­ten, biete ich eine spe­zi­elle Form der Super­vi­sion an.

Mit ganz ein­fa­chen Metho­den ler­nen Sie, Pro­zesse im Team, bei Kli­en­ten und Pati­en­ten oder Mit­ar­bei­tern ganz­heit­lich und ener­ge­tisch zu erfas­sen. Auf diese Weise wer­den Pro­bleme ein­fa­cher erkenn­bar. Sie sehen die Lösung klar vor Augen und kön­nen opti­mal in das Gesche­hen ein­grei­fen. Auch Ihre eigene Ener­gie wird bes­ser flie­ßen und bei Ihrer Arbeit ein­setz­bar sein. So bleibt Ihre Kraft erhal­ten und ein Aus­bren­nen wird ver­hin­dert. Anstelle eines Burn-outs erhal­ten Sie psy­chi­sche Wider­stands­kraft und per­sön­li­ches Glück! Das hört sich doch gut an, oder?

Systemische Mentalfeldtherapie und Genogrammarbeit

Las­sen Sie uns Ihre inne­ren Ver­stri­ckun­gen lösen! Viele uner­löste Kon­flikte und unge­heilte Trau­mata aus unse­rer Ver­gan­gen­heit mün­den in Krank­heit, Stress oder see­li­scher Not. Doch mit der sys­te­mi­schen MFT kön­nen diese Beschwer­den gelin­dert wer­den.

Was steckt dahinter?

Über Kraft­fel­der, die phy­si­ka­lisch gese­hen bis heute nicht ganz erklär­bar sind, fin­den Kon­flikt- und Trauma-Ener­gien ihren Weg bis tief in Ihre Bio­lo­gie hin­ein. Es kommt zu epi­ge­ne­ti­schen, meta­bo­li­schen und phy­sio­lo­gi­schen Ver­än­de­run­gen, die nach­weis­bar sind. Das macht Sie krank (see­lisch und/oder kör­per­lich), engt Ihr Leben ein und nimmt Ihnen die Freude.

Um Sie zu hei­len,

  • erfasse ich Ihren see­li­schen und kör­per­li­chen Gesund­heits­zu­stand,
  • erstelle ein Geno­gramm,
  • suche und löse Ähn­lich­kei­ten (Sym­ptome, Umstände), mög­li­che Aus­lö­ser, (unter­bro­chene) Ver­bin­dun­gen, Trau­mata und Ver­ge­hen inner­halb Ihres Ver­wand­ten- und Ahnen­krei­ses und ent­scheide schließ­lich,
  • wel­che sys­te­mi­sche Arbeit für Ihre Hei­lung gerade erfor­der­lich ist.

Sie wer­den sehen: Schon bei der Behand­lung ent­steht die Lösung und Sie wer­den eine große Erleich­te­rung ver­spü­ren.

 

Wo genau hilft Kinesiologie?

In der Kine­sio­lo­gie (grie­chisch für „Bewe­gung“) geht es aus­schließ­lich darum, neue Lern­pro­zesse und Erkennt­nisse zu gewin­nen, selbst Ver­ant­wor­tung für sich zu über­neh­men und auf den eige­nen Orga­nis­mus zu hören. Die­ser weiß näm­lich am bes­ten, was ihm gut­tut. Auf die­ser Grund­lage ist die Kine­sio­lo­gie in ganz unter­schied­li­chen Berei­chen ein­setz­bar und kann z.B. dabei hel­fen:

  • Bezie­hun­gen inner­halb der Part­ner­schaft und Fami­lie zu ver­bes­sern oder Kon­flikte im Fami­li­en­sys­tem zu lösen,
  • das Erle­ben im Beruf, Stu­dium oder in der Schule nach­hal­tig zu ver­bes­sern und die eigene Per­sön­lich­keit zu stär­ken,
  • Ängste, Depres­sio­nen, Panik­at­ta­cken, psy­cho­so­ma­ti­sche Stö­run­gen o.ä. abzu­mil­dern und
  • nach­hal­tig dafür zu sor­gen, dass es Ihnen bes­ser­geht!

Warum ich die Klinghardt‘sche Methode anwende

An die­ser Stelle noch ein paar Worte zur Kine­sio­lo­gie nach Dr. med Diet­rich Kling­hardt. Der in den USA prak­ti­zie­rende und for­schende deut­sche Arzt war es näm­lich, der in die Test­ver­fah­ren der Kine­sio­lo­gie sowohl den Pol­fil­ter als auch den Signal­ver­stär­ker ein­ge­führt hat. Dies hatte zur Folge, dass wesent­lich prä­zi­sere Test­ergeb­nisse erzielt wer­den kön­nen. Der Pol­fil­ter misst, wie geordnet/polarisiert (kohä­rent) oder chaotisch/nicht pola­ri­siert das abge­strahlte Licht im Bio­pho­to­nen­feld des Men­schen ist. Je gesün­der die Zelle, desto bes­ser die Fähig­keit, pola­ri­sier­tes Licht abzu­strah­len. Je kran­ker die Zelle, desto chao­ti­scher ist das Licht, das sie abgibt. So wer­den starke Indi­ka­tor­mus­kel ohne Pol­fil­ter oft­mals fälsch­li­cher­weise als posi­tive Test­ergeb­nisse inter­pre­tiert. In Wirk­lich­keit aber han­delt es sich um eine ein­ge­schränkte Regu­la­tion, die durch die getes­tete Sub­stanz aus­ge­löst wird.

So exakt wie ein Labortest

Das Bemer­kens­werte ist, dass Dr. Kling­hardt seine Art des Mus­kel­tes­tens sowie seine ganz­heit­li­chen Metho­den in den letz­ten 25 Jah­ren so aus­ge­feilt und per­fek­tio­niert hat, dass seine Test­ergeb­nisse mit Labor­tests ver­gleich­bar sind. Aus die­sem Grund bevor­zuge auch ich die­ses all­um­fas­sende, inter­sub­jek­tiv nach­voll­zieh­bare kine­sio­lo­gi­sche Vor­ge­hen und richte mich mit mei­nen Metho­den nach den drei Säu­len des ganz­heit­li­chen Heil­mo­dells nach Dr. Kling­hardt:

  1. Auto­nome Regu­la­ti­ons­tes­tung nach Dr. Kling­hardt® (RD)
  2. Psy­cho­ki­ne­sio­lo­gie nach Dr. Kling­hardt® (PK)
  3. Men­tal­feld-Tech­nik® (MFT)

Sie möchten noch mehr wissen?

Sie möch­ten mehr über meine Metho­den erfah­ren oder eine kine­sio­lo­gi­sche Sit­zung bei mir in Anspruch neh­men? Dann neh­men Sie ein­fach unver­bind­lich Kon­takt zu mir auf. Ich freue mich auf Ihre Anfrage und beant­worte gerne all Ihre Fra­gen!

Sie möchten mehr über mein kinesiologisches Therapiekonzept erfahren?

Dann kon­tak­tie­ren Sie mich gerne per­sön­lich. Ich freue mich über Ihre Kon­takt­auf­nahme.

 

Gabriele Ewert
Pra­xis für Kine­sio­lo­gie

Baum­schu­len­weg 13
31789 Hameln
Tele­fon 0 51 51 · 81 98 58
Mobil 0151 · 110 812 68

www.kinesiologie-hameln.de
info@kinesiologie-hameln.de

 

Ich stimme zu, dass meine Anga­ben aus dem Kon­takt­for­mu­lar zur Beant­wor­tung mei­ner Anfrage erho­ben und ver­ar­bei­tet wer­den. Die Daten wer­den nach abge­schlos­se­ner Bear­bei­tung Ihrer Anfrage gelöscht. Hin­weis: Sie kön­nen Ihre Ein­wil­li­gung jeder­zeit für die Zukunft per E-Mail an info@kinesiologie-hameln.de wider­ru­fen. Detail­lierte Infor­ma­tio­nen zum Umgang mit Nut­zer­da­ten fin­den Sie in unse­rer Daten­schutz­er­klä­rung.

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